Pacific Rim – Kritik

Veröffentlicht: 17. Dezember 2013 in Filme & Serien
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Pacific Rim

Ersetzen wir Godzilla durch unbekannte, riesige Monster und fügen dem ganzen allerlei CGI-Effekte aus dem Jahr 2013 hinzu. Eine prise Mythologie dazu und fertig ist das Rezept für Pacific Rim. Endlich kann die Weltenzerstörung im Kino wieder richtig Spaß machen, denn Pacific Rim lässt sich im Ganzen recht simpel beschreiben. Riesige Monster (Kaiju = japanisch für riesiges, fremdes Monster) kommen aus entstandenen Rissen und greifen die Stadt an und die Menschen versuchen sich mit allem dagegen zu wehren. Guillermo del Toro schafft es, das nostalgische Vergnügen, indem Godzilla und Co. durch Miniaturstädte ziehen und alles kaputt stampfen, in das Zeitalter der üppigen CGI-Effekte zu retten – und mit diesen Effekten hält er sich nicht zurück, denn als Zuschauer hat man nur wenig Zeit sich zwischen dem Zerstörungs-Bombast zu entspannen, aber Entspannung wäre bei dem Film auch die falsche Erwartung. Das Positive an Pacific Rim ist aber auch, dass es sich nicht allein um das stupide Kaputtmachen konzentriert. Vielmehr werden im Film weitere Mythologien aufgesponnen, so dass man weitere Fortsetzungen vermuten könnte – bitte mehr davon.

Für alle, die keinen Anspruch auf ein reines Kopfkino wie im Falle von Inception oder sonstigen Schnulzen haben, sondern einfach nur Ausschau nach guter Unterhaltung mit purer Action suchen, ist Pacific Rim DER Film.

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Kommentare
  1. Sehr guter Schreibstil. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Mach weiter so mit deinen Filmkritiken!

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