Archiv für die Kategorie ‘Warum ich…?’

warum ich

Der Winter, zusammen mit dem Schnee ist es für viele Menschen auf der Welt der Startschuss zur Ski- bzw. Snowboardsaison. Für mich ist der Winter mit seinem Schnee eigentlich nur eines: Lästig. Da muss ich aber jetzt etwas weiter ausholen. Meine erste Erfahrung mit dem Sport auf Schnee hatte ich vor etwas über zehn Jahren mit 16, als ich in einem Wintersportgebiet ein Snowboard ausgeliehen und die ersten Versuche gemacht habe. Es verlief am Anfang alles reibungslos, wobei ich keinen wirklich befriedigenden Fortschritt machte. Irgendwann entschloss ich mich dann es deutlich mutiger anzugehen und gleitete mehrere Meter über den Schnee. Ich verlor jedoch mit sehr hoher Geschwindigkeit die Kontrolle und verkantete mit dem Board vorne. Es ging alles ziemlich schnell und ich realisierte den Schaden auch erst, als ich auf dem Boden lag und an meinem Körper hinunter blickte. Das rechte Knie war nach rechts verdreht. Die spätere Diagnose ergab zwar, dass da Kreuzband heil geblieben ist, aber dieses Ereignis hat sich bei mir so tief eingebrannt, dass ich mich danach nie wieder auf den rutschigen Untergrund begeben habe. Viele werden zudem Schmunzeln wenn ich sage, dass ich auch noch nie Schlitten gefahren bin, nicht als Kind und auch nicht als Erwachsener. Vielleicht wäre das ja eher meine Kragenweite mit dem Schlitten, in der extremen Variante versteht sich – wer weiß 😀

Advertisements

dragonball_wallpapers_408

Warum ich gerne als DJ auflege?

Musik verbindet Menschen. Natürlich stimmt das, denn jeder von uns hat schon mal in irgendeinem Club, einer Bar oder sogar in einem Tanzclub nebeneinander oder miteinander mit anderen Menschen getanzt. Dabei spielt natürlich der Musikstil eine essentiell wichtige Rolle, denn es ist ja ein Unterschied, ob ich mit dem langsamen RnB Beat mitschwimme oder meine Seele bei einem Electro Beat raustanze. Ich bin jemand, der sehr viele unterschiedliche Stile hört, aber hauptsächlich RnB / HipHop und die House, Electro Sparte. Persönlich lege ich am allerliebsten Electro House, Progressive oder Minimal auf, da ich bei dieser Richtung die Musik am meisten spüre und sie an das Publikum weitergeben kann. Ich habe das DJing früher in den angesagten Clubs in Stuttgart (Penthouse, Perkins Park, Zapata (mittlerweile geschlossen)) für eine kurze Zeit aus Spaß an der Freude betrieben und mische aktuell privat sehr gerne stimmungsvolle Tracks. Ich fand es schon immer sehr spannend mit der Musik eine ganze Menge an Menschen zu steuern und das ist auch die Herausforderung eines DJs. Ob der Abend gut läuft oder nicht, merkst du nur am Feedback der Tanzfläche, alles andere ist egal. Wenn die Masse kurz vor dem Drop im Delirium ist und die Hände hochreißt, das ist die Droge eines jeden DJs. Ich werde mir in Zukunft sicherlich nochmal neues Equipment leisten und eventuell wieder in der Freizeit in die DJ-Szene in Stuttgart einsteigen, aber im Moment mache ich das für den Freundeskreis. Falls ihr den ein oder anderen Track von mir anhören möchtet, könnt ihr mir natürlich auch über eine private message schreiben. Ich lasse euch dann die abgemischten Tracks zukommen.

Bevor die Leute jetzt mit der Frage kommen, woher die Lieder kommen: Die meisten Lieder kommen entweder aus den für DJs zugänglichen Portalen oder werden weiterhin bei zum Beispiel beatport.com gekauft 🙂

tuerkisch_deutsch

Warum ich nicht „typisch“ türkisch bin?

„Aaalder, bin isch Orhan! Wohn‘ isch in Schweinefresseland!“ oder so möchte ich im Alltag unter meinen Mitmenschen natürlich nicht auftreten, wie lustigerweise der Sketch bei der guten Frau Anke Engelke gespielt wurde und deshalb haben meine Eltern alles dazu beigetragen, dass ich in Deutschland richtig integriert wurde. Ah, mein Fehler, aber viele wissen ja gar nicht meine Vorgeschichte. Also von vorne. Ich bin kein gebürtiger Türke, denn ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen – Baujahr 1986. Beide Eltern türkisch und beide in der Türkei in einem kleinen Kuhdorf geboren, wo man noch mit Stock und Strafe erzogen wurde. Böse Zungen würden behaupten, dass das von meinen Eltern auf mich abgefärbt ist, aber dem ist ganz sicher nicht so, denn meine Eltern haben es, nachdem sie mit frischen 14 Jahren nach Deutschland wegen der Arbeit eingewandert sind, relativ schnell verstanden, dass man in diesem Land nur erfolgreich bestehen und ein gutbürgerliches Leben führen kann, wenn man sich integriert. Wisst ihr, ich sehe das genau gleich. Viele Türken in Deutschland haben ein ganz großes Problem: Sie fühlen sich in der Gesellschaft nicht akzeptiert, warum das weiß keiner und aus diesem Grund vermitteln sie gerade manch deutschem Mitbürger ein sehr distanziertes Verhalten. Ich werde meine Aussagen hier nicht verallgemeinern, aber spreche gezielt die Personen an, auf die dieses Phänomen zutrifft – und davon gibt es genug. Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum man nicht bereit ist sich zu integrieren und alle Gesetze und Vorschriften in Deutschland zu akzeptieren! Gerade als „Gast“ muss doch das Bestreben immer am größten sein dem Gastgeber ein gutes Bild von sich zu vermitteln und nicht den sturen Ziegenbock zu spielen. So wird man in der Gesellschaft immer Gegenwind bekommen und sich kein bisschen weiterentwickeln. Ich höre oft, dass man in seinem „Stolz“ verletzt und angegriffen wird. Welcher Stolz soll das sein? Weil man türkische Jugendliche schräg anschaut, wenn sie sich in der Öffentlichkeit wie eine wilde Stierherde den Weg durch die Fußgängerzone bahnen, wenn man bei einer Konversation nicht in jedem zweiten Wort auf das Wort „Aldaaaa“ verzichten kann, wenn man in der Metzgerei lautstark schreit „DAS IST ABER SCHWEIN!!!“, wenn man gezielt den deutschen Freundes- bzw. Bekanntenkreis meidet, wenn man nicht dankbar ist, dass man in Deutschland arbeiten und sein Geld verdienen darf? Liebe Landsleute: Das ist kein Stolz, auf den man stolz sein kann, glaubt es mir einfach. Ich lebe sehr gerne in Deutschland und schätze den Luxus, den die Menschen hier genießen dürfen. Damit möchte ich keineswegs sagen, dass die Türken in der Türkei extrem schlecht oder unter menschenunwürdigen Bedingungen leben, aber machen wir uns nichts vor: Die Türkei muss sich noch lange entwickeln, um auf dem Stand wie Deutschland zu sein. Man schaue sich nur die aktuelle Regierung mit Erdogan an – es entwickelt sich geradezu in eine Diktatur und darauf bin ich als Türke ganz bestimmt nicht stolz und distanziere mich langsam von meinem eigenen Land. Eine wirklich traurige Entwicklung!

Ich bin als kleines Kind fast ausschließlich in einem deutschen Freundeskreis aufgewachsen und habe mit meinem Alter von 27 Jahren mittlerweile nur noch deutsche Freunde. Ich möchte damit nicht eine Abneigung gegen türkische Freunde vermitteln, es hat sich einfach nie ein türkischer Freundeskreis ergeben. Es mag jetzt hart klingen, aber bei den türkischen Freunden, die ich hatte, hatte ich das Gefühl, dass sie mich in meiner Entwicklung eher negativ beeinflussen und aus diesem Grund ließ ich die Freundschaften auf Glatteis laufen. Das heißt natürlich nicht, dass man ab jetzt einen großen Bogen um die türkischen Mitbürger machen soll. Es gibt genauso deutsche „Assis“, bei denen man auch nur mit den Augen rollen kann, aber wie gesagt, wir gehen ja davon aus, dass „wir“ (ich sehe mich mittlerweile zu 85% Deutsch und 15% Türkisch) als Gäste hier waren und vorerst eine Außenseiter Rolle übernommen haben.

Meine Kernaussage soll folgende sein: Es bedarf gar nicht so einer großen Anstrengung sich erfolgreich zu integrieren und am Ende hat man in Deutschland ein sorgenfreies Leben, wenn man sich keine Ausrutscher leistet. Die türkische Kultur soll ja zu keinem Zeitpunkt abgelegt werden und das fordert auch keiner. Es ist doch auch für die Deutschen nur eine Bereicherung, wenn sie einen integrierten türkischen Freund haben, der ihnen all die wundervollen Dinge aus einem anderen Land näher bringen kann, ohne das gleich die Panik und Furcht über den Islam ausbricht. Neben der Religion gibt es noch mindestens hunderte andere schöne Eigenheiten, die die Türkei zu offenbaren bereit ist. Lasst es zu liebe Landsleute und profitiert davon 🙂

Ein kleiner Nachtrag zum Thema Schweinefleisch und Alkohol:

Ich verstehe und toleriere Leute, die strikt nach ihrer Religion leben. Aber wenn man schon wirklich groß posaunt, dass zum Beispiel Schweinefleisch ja das „schlimmste“ und das „ungesündeste“ wäre, sollte man vielleicht nicht dann am nächsten Wochenende im Club hängen und den siebten Vodka Bull trinken – leuchtets? Entweder ist man so konsequent und zieht das knallhart durch oder man äußert sich nicht zu solchen Themen. Ich bin jemand, der an das glaubt, was ich sehe und fühle und es ist auch kein Geheimnis, dass ich seit mehreren Jahren Schweinefleisch esse und Alkohol trinke. Umgebracht hat es mich nicht, Überraschung, Überraschung.

Ich verstehe dann zum Beispiel auch eine Sache nicht, die ich jetzt sehr oft erlebt habe. Ich kenne ein paar Mädels, die tragen Kopftücher. Vorerst nichts verwerfliches dran und ich habe auch nichts gegen Kopftücher, bevor hier jetzt die Hasswelle ausbricht, aber wie passt es zusammen, dass genau DIESES Mädchen dann am Wochenende mit einem knappen Outift, dass weit über den Knien aufhört sich in die Stuttgarter Clubszene traut? Und das nicht nur einmal, sondern mehrmals im Jahr! Nun gibt es zwei Theorien dazu: Entweder forcieren die Eltern, dass das Kind ein Kopftuch trägt und die Trotzreaktion ist das knappe Outfit, um sich von den Fesseln zeitweise zu lösen oder das Kind schämt sich, sich zu outen, dass es eben auch gerne freizügigere Outfits tragen möchte und das Kopftuch nur als Fassade trägt. Ich werde bestimmt nicht nachfragen, aber nur mal vielleicht so als Denkanstoß für alle anderen Blogleser.

warum ich

Warum ich gerne asiatisch esse?

Für den Asiaten gibt es eigentlich zwei ganz wichtige Gründe für mich: Einfach und gesund. Ich finde die asiatische Küche wirklich sehr spannend und vor allem lässt sie sich allein durch kleine Veränderungen sehr abwechslungsreich gestalten. Man braucht nur mageres Fleisch (z.B. Hühnchen) und dazu als Beilage Reis oder Naan und fertig ist die Basis. Jetzt kann man sich bei der Soße so richtig austoben und von Süß-sauer bis hin zur Ruf-den-Rettungswagen-ich-brenne-Schärfe experimentieren. Prinzipiell lässt sich fast jede Soße zu der Basis zaubern, aber am liebsten habe ich zwei Varianten: Süß-sauer-scharf und einmal intensiv scharf Java-Curry. Die Gerichte lassen sich allesamt innerhalb von 15-20 Minuten im Wok zubereiten und servieren, also auch kein großes Hexenwerk, wenn der große Hunger plötzlich vor der Tür steht. Ich spare mir jetzt die ganzen einzelnen Rezepte hier aufzuschreiben, aber ihr könnt mir ja schreiben, welche Küche ihr besonders bevorzugt und vor allem warum? 🙂

Über weitere Meinungen bin ich gespannt!

warum ich

Warum ich Fahrzeug-Ingenieur geworden bin?

Puh, da müsste ich jetzt schon sehr viel ausholen, aber ich versuche das stark zu kürzen, sonst bekomme ich noch Beschwerdemails. Als kleiner Junge habe ich mit 9 Jahren angefangen neben meinem Vater an diversen Fahrzeugen zu schrauben und dieser Virus hat mich bis heute nicht losgelassen. Was die Autos angeht bin ich ein Mann durch und durch. Sportlich müssen sie sein, technisch fortgeschritten und sicher. In der Schulzeit stand ich so oft in Träumen versunken vor all den tollen Autos und dachte mir, dass es ein unmöglicher Weg sein würde solche Autos jemals in die Hände zu bekommen. Tja, man soll immer an seine Träume und vor allem an sich glauben. Meine Vision als Ingenieur ist es, das Automobil, ein Thema das uns täglich betrifft, weiter zu entwickeln und voranzuschreiten. Gerade in Deutschland sind wir im Süden doch so stark in der Industrie vertreten und dürfen keineswegs das German-Know-How aus den Händen geben. Ich war schon immer ein Spielkind und genau diese Philosophie lässt sich als Ingenieur außerordentlich gut fortsetzen. Das einzige, was sich geändert hat ist die Spielwiese auf der man spielt. Früher war es der Legobaukasten und heute sind es die Prüfstände und das Cockpit der neuen Fahrzeuge. Das Gute ist: Im Automobilbereich wird es nie langweilig und es gibt ständig neue Herausforderungen. Man erinnere sich an den totgeglaubten Verbrennungsmotor. Seit mehreren hundert Jahren bekannt, aber der technische Fortschritt geht weiter. Niemals stehen bleiben, das ist das Motto. Hier noch ein kleiner Schmaus über die Erfahrungen mit den Fahrzeugen, die ich im Laufe meiner Beschäftigungen gesammelt habe:

IMG_20121013_170348 DSCN0502 DSCN0468 IMG_20120930_125859 DSCN0599_01 20120617_190648 IMG_20130512_201956 P1010516 P1010533 __ DSCN0101 Audi A5 weekend (31) IMG_20130505_135636 P1020110 porsche

Warum ich Shisha rauche?

Veröffentlicht: 21. Januar 2014 in Warum ich...?
Schlagwörter:, , , , ,

warum ich

Warum ich Shisha rauche?

Vorab: Ich rauche keine Zigaretten und habe sie auch noch nie probiert. Das Shisharauchen war bei mir mehr so eine spontane Sache, als ich bei meinem Ägypten Urlaub 2009 meine erste billige und völlig schlecht verarbeitete Shisha für umgerecht 15€ mitgenommen habe. Dazu gab es einen Kirsch- und Apfeltabak. Die Klassiker halt. Seltsamerweise habe ich diese Shisha knapp vier Jahre nicht angerührt und als ich dann eines Tages in den Keller ging, um nach irgendwelchen belanglosen Kabeln zu suchen, stieß ich auf dieses magische, unnahbare Ding namens Shisha. Ab diesem Moment wollte ich einfach nicht nur dumm zusehen, wie das Gerät verziert ist, sondern wissen, wie die richtige Handhabung funktioniert. Da mir beim Transport leider der Tonkopf gebrochen war, bestellte ich mir in den gängigen Onlineshops ein kleines Starterset und probierte den alten Tabak aus – bäh! Da hätte man direkt die zwei Wochen alte Biotonne rauchen können – wäre auf das Gleiche herausgekommen 🙂

Ohne zu zögern bestellte ich meinen ersten eigenen Tabak. Blaubeere. Seit dem her sehe ich die Shisha nicht primär als Suchtbefriedigungsmittel, sondern mehr als ein Genuss. Wie jemand, der sich am Wochenende eine Flasche guten Rotwein gönnt oder sonst was (Ich gönne jedem Rotwein, aber ich bekomme davon Würgereize. Sollte nur als Beispiel dienen!). Alleine rauche ich die Shisha sehr selten, die Shisha ist für mich etwas gemeinschaftliches. Am liebsten habe ich es, wenn mehrere Freunde zu Besuch sind und auch Lust auf das Rauchen haben. Dann krame ich in meinem, mittlerweile doch sehr üppigen, Tabaksortiment und baue einen leckeren Kopf für den Besuch. An dieser Stelle aber auch eine kleine Entschuldigung an meine treuesten Freunde und Mit-Tabaktester: Ihr musstet auch schon richtige Reinfälle miterlebe…ähh schmecken, war nicht immer einfach und das gebe ich zu. Der zweite Grund, warum ich das Rauchen nicht allzu sehr ausufern lassen möchte ist, dass ich durch und durch Sportler bin. Natürlich müsste ich streng genommen auf Alkohol und das Rauchen verzichten, aber hey, das Leben muss ja auch irgendwo auch Spaß machen oder? Deswegen sehe ich es nicht ein mir alles zu verbieten, was ich eigentlich sonst gerne gemacht hätte. Dazu gehört unter anderem halt auch das Rauchen einer Shisha – weil ich Spaß daran habe und mir die Zeit damit vertreiben kann 🙂

warum ich

Warum ich selten schlechte Laune habe?

Ich habe jetzt sehr oft im Freundeskreis gehört, dass ich das Gefühl vermittle, künstlich gut drauf zu sein und meine „negativen“ Seiten zu verstecken. Ich antworte auf diese Frage schon seit Jahren fast immer identisch: Ich bin so. Ich bin jemand, der ständig nach neuen Dingen im Leben sucht, fragt mich nicht genau was, darauf kann ich nur selten antworten. Aus diesem Grund wird mir (fast) nie langweilig und ich habe eine Beschäftigung. Ich finde es ebenso wichtig, dass man in der sonst trostlosen Welt immer die Lebensfreude aufrecht erhalten und sie mit anderen teilen sollte. Ich bin ein Einzelkind und man sollte eigentlich naheliegend vermuten, dass ich eher als Einzelgänger mit Scheuklappen durch den Tag gehe – falsch. Meine Vermutung ist, dass genau dieser „Malus“ des Einzelkinds mir diese positiven Eigenschaften beschert hat. Ich bin sehr kommunikativ (manchmal zu viel) und unterhalte die Menschen in meinem Umkreis sehr gerne. Ich gebe dabei einen scheiß auf das „besser dastehen“ oder prahlen unter Freunden, denn darum geht es mir nicht. Ich mache mich selber über mich lustig und kann dabei sogar ehrlich lachen, erzähle von meinen Hobbies, wenn jemand danach frägt. Ich helfe gerne Leuten, wenn sie bei den Themen nicht mehr weiterkommen, bei denen ich bewandert bin.

Natürlich gibt es im Leben auch immer diese kleinen Schattenseiten, aber selbst in diesen Momenten sitze ich da und überlege, wie ich die Wolken verscheuchen kann, um der Sonne Platz zu machen. Egal, wie beschissen ein Tag gelaufen ist oder ihr in eurem Beruf von euren Kollegen genervt wurdet, bezieht euch auf den wundervollsten Spruch:

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag! Deswegen habe ich selten schlechte Laune 🙂